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SM & Fetisch Lexikon Teil 3

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Masochist
1) In Teilen der sadomasochistischen Subkultur ein Synonym für Bottom. 2) In der Sprache der Subkultur im Rahmen der Unterscheidung zwischen SM und DS der spezielle Begriff für einen Bottom, der auf das Erleiden von Schmerzen oder andern körperlichen Empfindungen steht. 3) die formelle medizinische Bedeutung nach DSM für jemand, bei dem ein Fall von Realmasochismus vorliegt (in dieser Form in den Medien oft benutzt). Das Wort leitet sich, wie die verwandten Begriffe Maso und Masochismus von Freiherr Sacher-Masoch, Leopold von ab.

Melken
Bezeichnet den Vorgang, bei dem ein Mann unabhängig vom eigenen Willen wieder und wieder (schnell und lieblos) zum Orgasmus gezwungen wird, bis es unangenehm wird.

Menthol
Bestandteil von vielen Salben. Menthol sollte nicht auf Schleimhäute wie die Eichel, Innenseite der Schamlippen oder Analschleimhaut gelangen, weil es diese austrocknet und die Gefahr von Einrissen erhöht.

Mumifizierung
Bondage-Technik, bei der der ganze Körper in Folie, Bondage-Tape oder Binden eingewickelt wird - ähnlich wie bei den ägyptischen Mumien. Mumifizierung sorgt für fast vollkommene Bewegungsunfähigkeit des Bottoms. Dabei ist die Bondage relativ bequem, es kommt weniger leicht zu Druckstellen und abgeschnürten Gliedmassen. Wird der Kopf in die Mumifizierung einbezogen, dann kommt es zu einer Sensory Deprivation. Ziel der Mumifizierung ist in der Regel, dem Bottom seine Hilflosigkeit vor Augen zu führen.

Mysophilie
Sexuelle Erregung durch allgemein als unerfreulich angesehene Geruchs- oder Geschmacksempfindungen. Getragene Socken und Unterwäsche gehören zu den gebräuchlichsten Vorlieben.

Nadeln
Nadeln finden ihre Rolle häufig in Bereich Kliniksex, wo Akupunkturnadeln und Kanülen zum kontrollierten Durchbohren von Hautfalten - sehr selten für Injektionen - benutzt werden.

Neun Wochen und 3 Tage – 9 1/2 Wochen
(1) Roman von Elizabeth McNeill. Das Buch enthält deutlich mehr und explizitere SM-Szenen als die Verfilmung.
(2) Film (amerik. Originaltitel Nine 1/2 Weeks) von 1986 mit Kim Basinger und Mickey Rourke, eine Verfilmung des Romans von Elizabeth McNeill. Die Anzahl der SM-Szenen scheint von der Version abzuhängen: In der deutschen Version sind sie auf Eiswürfel und Augenbinde beschränkt, obwohl man bei dem Strip Kim mit Gerte und Handschellen tanzen sieht; angeblich soll in der Originalversion mehr zu sehen sein. Zum Soundtrack gehört der Song Black on Black von Dalbello. Wegen seiner ausdrücklich gewaltfreien Darstellung von sadomasochistischen Grundelementen gilt der Film für viele als geeigneter Einstiegsfilm für Vanillas.

Normalo – Vanille
Als Vanilla In den USA und insbesondere im Internet gebräuchlicher Begriff für Nichtsadomasochisten, auch als Vanillesex für Sex ohne SM-Komponenten.Die Redewendung basiert auf der Tatsache, dass Vanilleeis die meistverkaufte Sorte ist, aber bei weitem nicht die einzige und dass die Vorlieben für Eis wie für Sex individuell unterschiedlich sind und ähnlich wenig bedeuten. Sadomasochismus wird häufig mit Pistachio (Pistazieneis) oder Chocolate(Schokoladeneis) gleichgesetzt, ohne dass dabei eine Verbindung zu Koprophagie besteht. Unterschiedliche Ansichten gibt es darüber, ob Vanilleauch etwas über die Partnerorientierung sagt; manchmal werden auch Homosexuelle ohne SM-Vorlieben als Vanillebezeichnet.

NS
Abk. für Natursekt

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O – Ring
Schmuckstück, inspiriert von dem Ring, den die Hauptfigur in Geschichte der O trägt. Nach der Darstellung in der ersten Verfilmung werden von verschiedenen Herstellern Nachbildungen dieser Ringe vertrieben; der Ring stellt in der heterosexuellen Subkultur einen der bekanntesten Erkennungs-Codes dar.

Paddle
Englisch für flache Schlaginstrumente, Paddel, auch beim Tischtennis der Schläger. Paddle werden bei Schlagspielen gerne zum Aufwärmen verwendet, da die breite Fläche bei mässiger Schlaghärte nicht zu Spuren sondern zu einer verbesserten Durchblutung des Gewebes führt. Dadurch wird der Schmerz von einer später verwendeten Peitsche oder einem Stock angenehmer. Häufige und harte Schläge mit Paddles können zum Leatherbutt-Syndroms, einer Taubheit und Verhärtung des Gewebes, führen.

Paraphilie
Medizinisches Fachwort für alle "krankhaften" Formen des Geschlechtslebens; früher meist als Perversionbezeichnet. Eine zynischere Definition, insbesondere von Homosexuellen hervorgebracht, ist: Alles, was nicht den klassischen heterosexuellen Geschlechtsverkehr darstellt. Tatsächlich haben sich die Kriterien für die Diagnose Paraphilieim Laufe der Zeit massiv verändert.

Peitsche
Eine Form von Schlaginstrumenten. Peitschen haben einen festen Griff, an dem flexible Riemen ansetzen. Dadurch unterscheiden sie sich von Gerten und Stöcken. Es gibt verschiedene Formen von Peitschen:
Einschwänzige (engl.:Single Tail), hierzu gehören auch Signalpeitschen.
Mehrschwänzige, auch als Katzen bezeichnet.
Hundepeitschen, die aus einem Stück Leder bestehen und ein Zwischending zwischen Peitschen und Leinen darstellen.
Bullwhips, extrem lange einschwänzige Peitschen.
Die Schnüre von Peitschen werden aus verschiedenen Materialien gefertigt, wie Leder, Latex, Ketten und Stoff. Die Griffe guter Peitschen sind speziell ausbalanciert, hierzu wird im (hohlen) Griff Anglerblei angeklebt. Neben der normalen Griffform gibt es auch die Dildoform, die als realistische Nachbildung eines männlichen Phallus es erlaubt, den Bottom nach der Auspeitschung zu ficken - entweder zu dessen Demütigung oder zum Lustgewinn.

Penisknebel
Eine Art Knebel, der wie ein Penis beim Fellatio im Mund des Geknebelten liegt. Im Gegensatz zu andere Knebeln besteht hier eine besonders hohe Gefahr des Würgereizes.

Pompoir
Fähigkeit einer Frau, durch Kontraktion der Beckenboden- bzw. Vaginalmuskulatur einen Mann zum Orgasmus zu bringen. Wurde früher für angeboren gehalten und trieb den Preis für eine Sklavin angeblich ins Unermessliche, heute weiss man, dass es relativ einfach von jeder Frau erlernt werden kann.

Rape Rack
Sonderform einer Folterbank, also eines Gerüstes, Liege oder Streckbank, die so konstruiert sind, dass sie Geschlechtsverkehr noch zulassen, meist dadurch, dass die Beinablagen spreizbar sind. Rape, engl. für Vergewaltigung spielt darauf an, dass derjenige, der an eine derartige Vorrichtung gefesselt ist, sich gegen sexuelle Manipulationen oder Penetration körperlich nicht wehren kann.

Rasur
Die Rasur der Schamgegend beim Bottom kann in einem Statusspiel zur Bekräftigung seiner Stellung benutzt werden, geschieht aber häufig auch aus praktischen, hygienischen oder ästhetischen Erwägungen, insbesondere bei Partnern, die Oralsex schätzen. Daher ist es auch nicht ungewöhnlich, dass Tops ebenfalls rasiert sind. Zur Rasur können spezielle Enthaarungscremes, Wachsplatten, heisse Zuckermasse oder ein Nassrasierer verwendet werden. Bei der Wahl des Mittels ist die Empfindlichkeit der Haut im Genitalbereich zu berücksichtigen: Epilation wird nur von sehr Wenigen ertragen.
Nassrasur: die Vorteile bestehen in einem geringen Aufwand, sie ist schmerzlos und geht vergleichsweise schnell. Nachteilig ist die häufige Bildung von Pickelchen und Hautreizungen. Da die Haare sehr scharfkantig abgeschnitten werden bleibt die Haut nicht lange glatt. Nassrasur wird von den Meisten entweder täglich oder ungefähr 1x die Woche vorgenommen - andere Intervalle scheinen häufiger zu Problemen zu führen.
Enthaarungscremes: Es kommt weniger häufig zu Entzündungen und Pickelchen als bei der Rasur, dafür ist die notwendige Einwirkzeit recht lange und der Geruch der Creme bleibt stark an der Haut haften. Häufig werden die Haare auch nicht genügend aufgelöst um sie gänzlich zu entfernen.
Heisswachs, Wachsplatten und Zuckermasse: Durch das Ausreissen der Haare bleibt die Haut lange glatt, es bleiben auch keine Rückstände des Mittels zurück. Dafür kommt es häufig ebenfalls zu Pickelchen und die Prozedur kann sehr schmerzhaft sein.

Reitgerte
Gebräuchliches Instrument bei Schlagspielen. Bei den verschiedenen Modellen unterscheidet man u.a. die lange, dünne Dressurgerte, die schmal zuläuft und in einer Schnur endet sowie die kurze, gedrungene Springgerte, die am Ende meist ein ledernes Dreieck hat.

Rimming
Praktik aus dem Bereich der Analspiele, bei der der eine Partner den Anus des anderen leckt. Ist keine sadomasochistische Praktik im eigentlichen Sinne, wird aber wegen der Möglichkeit, ein Machtgefälle zu symbolisieren, häufig hierzu gezählt. Rimming wird fälschlicherweise meist als explizit schwule Praktik bezeichnet.

Rohrstock
Das klassische Instrument der Prügelstrafe in Schulen hat seinen Weg in die Spanking und die sadomasochistische Subkultur gefunden. Rohrstöcke für Schlagspiele werden traditionellerweise aus geschältem oder ungeschältem Rattan gefertigt. Rattan sind die schlanken Stämme oder Triebe verschiedener südostasiatischer Rohrpalmen

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Safer – Sex
Abkürzung für das Human Immunodeficiency Virus, ein Virus, das sich seit Mitte der 80er Jahre international verbreitet und die tödliche Krankheit AIDS auslöst. Es wird über Blut- und Sexualkontakte übertragen. Als Schutzmassnahme wird "Safer Sex" empfohlen, ein Begriff für verändertes Sexualverhalten, das die Ansteckungswahrscheinlichkeit minimieren soll. Hierzu zählen die Verwendung von Barrieremethoden wie Kondomen, die den Kontakt mit infektiösen Körperflüssigkeiten wie Sperma, Vaginalsekret und Blut verhindern sollen. Homosexualität und (damals noch überwiegend homosexueller) Sadomasochismus gerieten in den 80ern zunächst in den Ruf, zu besonders hohen Ansteckungsraten beizutragen. In diesem Zusammenhang wurden nicht selten vermeintlich "brutale Praktiken" wie Fisting angeprangert. Inzwischen ist klar, dass nicht die Form der Sexualität, sondern die in diesen Gruppen relativ hohe Promiskuität zur Ausbreitung der Infektion beitrug. Viele sadomasochistische Praktiken wie (moderate) Schlagspiele, Atemkontrolle, Fesselspiele und DS sind im Gegenteil relativ sicher, da es nicht zum Kontakt mit Körperflüssigkeiten kommt. Bei potentiell gefährlichen Spielarten wie Spielen mit Blut hat sich die Verwendung von Handschuhen und Einmalskalpellen weitgehend durchgesetzt. Es ist denkbar, wenn auch bisher nicht nachgewiesen, dass Sadomasochisten tendenziell promiskuitiver leben als der Bevölkerungsdurchschnitt, was sie einem erhöhten Risiko aussetzt, infiziert zu werden. Insbesondere können auch vor ihren Partnern ungeoutete Sadomasochisten, die ohne das Wissen ihres Partners Sexualkontakte mit Dritten haben, das Virus verbreiten.

Schandmaske
Riemensystem, das einen Knebel möglichst sicher im Mund des Bottom hält und aus Nackenriemen, Kinnriemen und Nasenriemen besteht, oft an einem Halsriemen befestigt und mit Schlössern gesichert.

Schlagspiele
Der Bereich der Schlagspiele reicht von Spanking mit der blossen Hand bis hin zu langen schmerzhaften Flag Sessions mit schweren Peitschen und anderen Schlaginstrumenten. Auch Ohrfeigen gehören in diesen Bereich. Für den Empfänger der Schläge können vollkommen unterschiedliche Empfindungen den Reiz von Schlagspielen ausmachen: manchen geht es mehr um die psychische Komponente, das Ausgeliefertsein und die Macht, die ein anderer über sie hat. Das Erdulden kann hier auch ein Zeichen der Unterwerfung sein. Andere Bottoms werden durch die Schläge direkt sexuell erregt, während eine dritte Gruppe durch die durch Schläge im Körper produzierten Endorphine in tranceartige Zustände verfällt. Dies wird von den Beteiligten häufig als Fliegen bezeichnet. Auch auf Seiten der Tops ist die Motivation unterschiedlich. Während manche Schläge als Mittel der Korrektur ungewünschten Verhaltens auf Seiten des Bottoms verwenden, gibt es auch Tops, für die die Reaktion des Bottoms, speziell die Schmerzen im Vordergrund steht. Speziell im Bereich des DS gibt es auch Tops, die dem Bottom Schläge als Prüfungihrer Hingabe auferlegen.

Schmerzerotik
Sexuelle Vorliebe, die ihre Befriedigung direkt durch das Zufügen oder Erdulden von Schmerzen findet. Für viele Unkundige die zentrale Vorstellung von SM. Eine alte, inzwischen kaum noch verwendete, Bezeichnung ist Algolagnie. Viele Sadomasochisten finden Schmerzen überhaupt nicht erotisch, und die, die es tun, schätzen Schmerzen in der Regel nur in einem sexuellen Kontext, also nicht etwa beim Zahnarzt. Die Gründe dafür können ganz unterschiedlicher Natur sein: Manche Sadomasochisten sind imstande, wenn die Begleitumstände stimmen, Schmerzen tatsächlich zu einer lustvollen Empfindung umzudeuten. Meist wird dieser Vorgang auf die Wirkung körpereigener Opiate, der Endorphine zurückgeführt. Diese Fähigkeit scheint allerdings nicht durch "Übung" zu erwerben zu sein: die Betroffenen berichten in der Regel, sie schon immer besessen zu haben. Andere finden lediglich die Vorstellung stimulierend, dem Partner so ausgeliefert zu sein, dass er die Macht hat, ihnen Schmerzen zuzufügen; den Schmerzen selbst können sie wenig abgewinnen. Eine dritte Gruppe kann weder den Schmerzen noch dem Machtbeweis, sondern der als real unangenehm empfundenen Situation etwas abgewinnen. Diese sind dann u.U. tatsächlich in der Lage, einen Zahnarztbesuch zu erotisieren.

Schrittriemen
Engl. Cunt rope oder Crotch rope. Seil oder Riemen, der bei Frauen durch den Schritt, zwischen den Beinen gezogen wird und dabei mehr oder weniger Druck auf Schamlippen und Kitzler bewirkt. In einigen Fällen werden in dem Seil noch ein oder mehrere Knoten gemacht. Ein Schrittseil kann auch dazu dienen, einen Dildo oder Vibrator an Ort und Stelle zu halten. Eine ähnliche Fesseltechnik beim Mann wird meist mit einem Cock ring kombiniert.

Schwanzpeitsche
Leichte Riemenpeitsche, die aus dünnem Leder oder leichten Gummischnüren besteht und für das Auspeitschen der Genitalien bestimmt ist. Derartige Peitschen bestehen üblicherweise aus sehr vielen oder relativ breiten Bändern, die den Luftwiderstand erhöhen und damit die Wucht des Schlages reduzieren sollen. Insbesondere die Wirkungstiefe des Schlages soll durch das leichte Material verringert werden um empfindliche Gewebe (insbesondere die Hoden) zu schonen.

SD – Sensory Deprivation
Engl. Entzug von Sinneseindrücken. Da das menschliche Gehirn auf ständige Reize von aussen angewiesen ist, führt das Entziehen von Sinneseindrücken dazu, dass das Gehirn in einen Leerlaufzustand gerät, der Halluzinationen verursachen kann. Gleichzeitig führt der Entzug von Umgebungsinformationen dazu, dass die Hilflosigkeit des Bottoms gesteigert wird. Viele Menschen setzen das in Form gesteigerter Hingabe an die Führung durch den Top um. Gefahren bei SD-Spielen sind Angstzustände und Orientierungslosigkeit.

Sensei
Ehrenvolle Bezeichnung oder Anrede für einen Top. Der Begriff kommt aus Japan, meint soviel wie Lehrer und hat sich im Zuge des Bekanntwerdens von Asian Bondage im Westen in bestimmten Bereichen der sadomasochistischen Subkultur verbreitet. In der Zusammensetzung Shibari Sensei meint er einen erfahrenen Bondagemeister. Das Gegenstück, also der Bottom, ist der Dorei.

Single Glove – Monoglove
Engl. für einen Ledersack, der die Hände, Handgelenke und Arme bis hoch zu den Schultern hinter dem Rücken gefesselt hält. Meist wird der Monoglove mit Riemen zugeschnürt und zwei oder mehr Riemen gehen nach vorne über die Schultern, damit die ganze Konstruktion nicht abrutscht.

Signalpeitsche
Mittellange Single Tail Peitsche, die bei geschickter Benutzung laut knallt, wovon sich der Name ableitet. Engl.: Signal whip.

Sjambok
Sehr wuchtige, schwere, so genannte Nilpferdpeitsche. Wurde in Afrika traditionell aus einem Stück Nilpferdhaut gefertigt, daher auch der Name. Die heute von der südafrikanischen Polizei und auch von den Ghettogangs benutzten Sjamboks sind meist aus Plastik aber genauso aufgebaut.

SM
Abk. für Sadomasochismus, entsprechend der Verwendung auch der National Leather Association, vieler sadomasochistischer Gruppen und Veröffentlichungen wie z.B. den Schlagzeilen und in der Forschung besonders der Soziologen.Für eine Diskussion, warum SM den ähnlichen Begriffen S/M und S&M vorgezogen wird. Wie unter Sadomasochismus beschrieben gibt es seit Mitte der 90er eine begriffliche Trennung des Sadomasochismus in der Subkultur der USA in zwei Richtungenoder Gruppen von Vorlieben, wobei sich SM auf einer Vorliebe für direkte körperliche Empfindungenoder Sinneswahrnehmungen bezieht, insbesondere das Zufügen oder Erleiden von Schmerzen. In gewisser Weise entspricht SM der klassischen Vorstellung des Sadomasochismus als eine auf Lust durchSchmerz. Einige Sadomasochisten ziehen Erkenntnisse aus den Forschungen der Medizin über Endorphine zur Erklärung heran, ähnlich es für eine Vorliebe für 
Ausdauersportarten angenommen wird.

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Snuff
Von dem engl. Verb to snuffoutauslöschen, umgangssprachlich für Töten. Bezeichnung für eine fiktive Klasse von Filmen, bei denen einer der Darsteller aus kommerziellem Interesse im und für den Film getötet geworden sein soll. Der Begriff selbst geht auf den 1976 gedrehten Film Snuffzurück, der eine gut belegte Fälschung ist. Wegen der alten Vorstellung, dass Sadomasochismus und reale Gewaltverbrechen nahtlos ineinander übergehen, fälschlicherweise häufig im Zusammenhang mit sadomasochistischer Pornographie erwähnt.Dass es Filme gibt, auf denen wirkliche Morde dargestellt werden, ist unbestritten. Solche Filme stammen zumeist aus Polizeiarchiven und sind von Mördern aufgenommen worden, also nicht mit dem Ziel des Verkaufs oder der Verbreitung und stellen somit kein Snuffim engeren Sinne dar. Die Existenz einer weltweiten Snuff-Industrie, wie sie unter einigen Feministinnen zum Glaubensgrundsatz erhoben wurde, konnte in keinem Fall bestätigt werden und gilt inzwischen als eine der klassischen Urban Legends.

Spanking
Spanking gilt als einer der sichersten Einstiege in Schlagspiele, da die Hand des Tops auch Schmerzen ausgesetzt ist, eine Überdosierung ist daher selten. Im Kamasutra wird das Schlagen mit der flachen Hand auch als Samatala bezeichnet.

Spreizstange
Englisch: Spreader bar. Stange, an deren beiden Enden Riemen, Schnüre, Ösen oder Hand-/Fussschellen angebracht sind, an denen Knöchel oder Handgelenke befestigt werden. Dadurch werden, je nach Grösse und Ort des Ansatzes, Beine, Knie, auch Arme gespreizt gehalten. Die Edelversionen haben stufenlos einstellbare Mittelstücke. Mit einem Besenstiel, zwei Ösen und etwas Seil kann eine Spreizstange aber auch selbst hergestellt werden.

St. Andrews Cross – Andreaskreuz
Ein wie ein X geformtes Kreuz, abgekürzt oft einfach Kreuz. Benannt nach dem christlichen Apostel und Märtyrer Andreas, der um 60 n.Chr. vom Statthalter Ägeas von Patras zum Tod durch Geisselung und Kreuzigung an einem X-förmigen Kreuz verurteilt wurde. Das Andreaskreuz gehört zur Standardausrüstung von SM-Clubs und Dominastudios; auch in privaten Schlafzimmern ist es beliebt, weil es leicht zu bauen ist. Im Allgemeinen wird es an die Wand montiert; nur selten steht es frei im Raum. Ein ans Andreaskreuz gefesselter Bottom bietet seine Vorder- oder Rückseite ungehindert dar und kann dabei relativ lange und entspannt am Andreaskreuz stehen, da die Füsse in der Regel am Boden bleiben. Aus dem gleichen Grund besteht auch keine Gefahr, dass durch den Zug der Arme das Opfer langsam erstickt wie es bei einer echten Kreuzigung geschieht. Neben Andreaskreuzen werden auch solche in T- und Christuskreuzform verwendet, sie haben für Sadomasochisten aber Nachteile, da die Beine geschlossen stehen.

Stabknebel
Form eines Knebels, bei dem das Mundstück ein waagerecht zwischen die Zähne gesteckter Stab ist, der - ähnlich dem Mundstück bei einem Pferdezaum - über die Backenzähne hinausragt. Dazu können zum Beispiel japanische Essstäbchen eingesetzt werden, eine Gummitrense aus dem Pony-Reiterbedarf oder andere stabförmige Objekte, die nicht so hart sind, dass sie die Zähne beschädigen.

Stäbchenpresse
Das Essbesteck aus Japan kann in Verbindung mit zwei Gummibändern zu einem wirkungsvollen Peinigungsinstrument ähnlich wie Klammern benutzt werden. Dabei werden zwei Stäbchen zusammengelegt und an jedem Ende mit Gummibändernn zusammengebunden. Dieses Gebilde kann man nun für Brustfolter verwenden oder auch, eine japanische Variante, für Zungenfolter. Bei einer anderen Variante wird zuerst nur ein Ende mit Gummibändern gesichert, das andere erst dann, wenn zwischen die freien Enden ein Eis-Würfel eingeklemmt wurde. Die zu pressende Körperstelle, fast immer eine Brustwarze, wird jetzt in das von den Stäbchenenden ohne Eiswürfel gebildete V gelegt. Durch das langsam schmelzende Eis schliesst sich das V und zwängt dabei die Warze ein. Je nach Stärke der Gummibänder können bleibende Schäden am Gewebe entstehen.

Straitjacket – Zwangsjacke
Die Zwangsjacke für den Gebrauch in der Psychiatrie wurde von FEHLTerfunden. Material ist meist Leinen oder Denim, im sadomasochistischen Zusammenhang auch Leder. Die Urform ist eine weite Jacke mit langen, geschlossenen Ärmeln, die mit ledernen Riemen verlängert sind. Die Jacke wird auf dem Rücken mit drei oder mehr Lederriemen zugeschnallt. Verbessert wurde diese Form durch einen oder zwei Schrittriemen, die verhindern, dass die Jacke wie ein Pullover ausgezogen werden kann. Sadomasochistische Zwangsjacken sind meist enger und haben mehr Befestigungsmöglichkeiten. Weiter gibt es Zwangsanzüge, die allerdings weniger bekannt und seltener in Gebrauch sind. Ein längeres Tragen von Zwangsjacken, besonders engeren, kann zu Schmerzen in der Schulter führen. Auch Anoraks lassen sich sehr gut als Zwangsjacken verwenden; ausserdem haben diese zusätzlich eine Kapuze, die "normalen" Zwangsjacken fehlt.

Strap on Dildo
Dildo zum Anschnallen". Kurzform: Strap-On. Ermöglicht es Frauen, andere Frauen oder Männer zu ficken.

Stromspiele
Spiele, bei denen elektrischer Strom eingesetzt wird, um Gefühle von leichtem Kribbeln über eine Art Massage bis hin zu heftigen Schmerzen zu erzeugen. Stromspiele sind, wie Spiele mit Blut oder Atemkontrolle, eine Kategorie sadomasochistischer Spiele, die unter Sadomasochisten sehr unterschiedlich bewertet werden. Es gibt viele Anhänger von Stromspielen, vielen anderen sind sie aber ausgesprochen unheimlich oder zu gefährlich.

S&M SM
Abkürzung für Sadismus und Masochismus. Die Abk. stammt aus der Zeit, in der von einer strikten Trennung von Sadismus und Masochismus ausgegangen wurde.

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Switch
Sadomasochist, der zwar in der Regel eine Vorliebe für eine der beiden Rollen hat, sie aber wechselt, also sowohl Top als auch Bottom sein will. Eine völlige Äquivalenz der Vorlieben ist in der Praxis allerdings selten. Jemand, der sich selbst als Switch bezeichnet, meint damit meist die prinzipielle Bereitschaft, bei Spielen die Rolle zu wechseln.

Thumbcuffs – Daumenschellen
Kleine Schellen, die um die Daumen gelegt werden, nicht zu verwechseln mit den winzigen Zierhandschellen, die oft am Gürtel getragen werden. Daumenschellen sind erheblich robuster und auch anders konstruiert. Siehe auch Bruce Willis in Hudson Hawk. Bei Frauen ist es relativ schwer, eine Einstellung der Daumenschellen zu finden, in der die Daumen nicht einfach aus den Schellen gezogen werden können, aber gleichzeitig auch keine Nerven abgeklemmt werden. Etwas Feingefühl ist hier notwendig.

Tigerbalsam
Salbe mit Menthol 8%, Kampfer 25%, und dementholisiertem Minzöl 16%. Erzeugt ein intensives kaltes Brennen, das auf Schleimhäuten extrem schmerzhaft sein kann. Tigerbalsam ist nicht kondomfreundlich und kann zu allergischen Reaktionen führen, weshalb es in kleinen Mengen getestet werden sollte.

Tit Torture – Brustfolter
Die Brustwarzen sind ein besonders empfindlicher und empfindsamer Körperteil, an dem Lust und Schmerz sehr leicht ineinander übergehen können. Im schwulen Bereich wird Brustfolter meist als Tittentrimm bezeichnet und ebenfalls mit TTabgekürzt. Die gebräuchlichen Instrumente sind Finger und Klammern. Finger, weil man damit den Druck und den so ausgelösten Schmerz am Besten kontrollieren kann und Klammern, wenn der Top die Hände frei haben will. Neben den Brustwarzen können auch die Brüste an sich in ein Spiel einbezogen werden, z.B. indem sie durch Seile abgebunden werden, was als Brustbondage bezeichnet wird. Auch Schläge auf die Brüste sind möglich - hierbei sollte im Interesse der Gesundheit jedoch darauf geachtet werden, dass das Brustgewebe ausgesprochen empfindlich ist. Blaue Flecken auf den Brüsten können ein Indiz für grössere, tiefer liegende Blutungen sein, die später evtl. vernarben. Diese Narben können bei Krebsvorsorgeuntersuchungen dann mit Knötchen verwechselt werden. Für Schläge auf die Brüste sollten nur leichte Flogger verwendet werden. Die Kombination von Brustbondage und Schlägen auf die Brüste ist sehr schmerzhaft und steigert vermutlich das Risiko von unerwünschten Gewebsschädigungen, da die Brust durch die Bondage praller und weniger elastisch wird.

Tongue Bondage – Zungenfesselung
Schlaufen oder Seile, die um die Zunge des Bottoms gelegt werden und dann unter Zug ein Sprechen unmöglich machen. Der gleiche Effekt kann auch mit Hilfe zweier Essstäbchen und zweier Gummibänder erreicht werden. Wegen der nach vorne spitz zulaufenden Form ist es relativ schwierig, die Zunge wirklich zu fesseln. Die Zunge ist dabei durch unwillkürliches Zubeissen gefährdet.

Trampling
Engl. für das Gehen, Stehen oder Herumtrampeln auf dem ausgestreckten Körper des Bottoms. Dazu zählen vorwiegend die Brust, der Bauch, der Rücken, der Kopf sowie die Genitalien. Der Zweck ist zweigeteilt und hängt von den Partnern ab. Es kann sich zum einen um eine besondere Form des Machtaustauschs handeln, die sinnfällig symbolisiert wird. Es ist aber ebenso möglich, dass der oder die Getrampelte keine primär devoten Züge aufweist, sondern lediglich das besondere Gefühl im Vordergrund steht. Auf Seiten des Bottoms können auch noch verschiedene Vorlieben wie etwa für die erschwerte Atmung, Hilflosigkeit, Gewichtsfetisch oder vor allem Füsse dazukommen. Auf dem Rücken praktiziert, findet das Trampling seine Wurzeln im orientalischen Massagebereich.

Transvestismus
Transvestiten finden erotisches Vergnügen daran, die Kleidung des anderen Geschlechts zu tragen. Meist übertreiben sie dabei sexuelle Rollenklischees stark - High Heels und exaltiertes Benehmen auf der einen, Bauarbeitermontur auf der anderen Seite. Sie haben kein Bedürfnis, tatsächlich das Geschlecht zu wechseln. Im SM-Bereich spielt für Männer oft auch der Wunsch eine Rolle, in demütigende Frauenkleidung "gezwungen" zu werden und damit auf die "rangniedrigere" Frauenrolle reduziert zu werden, oder Frauen nehmen im Spiel - oft homosexuelle - Männerrollen ein. Geschlechterrollenklischees können so spielerisch eingesetzt und unterlaufen werden.

TS – Transsexualität
Im Gegensatz zu den Transvestiten, haben die Transsexuellen den Wunsch, das Geschlecht zu wechseln. Meistens fühlen Sie sich in Ihrem Körper völlig unwohl und die Selbstmordrate bei dieser Gruppe ist relativ hoch. Meistens wird in einem ersten Schritt den Männern mit Hormonbehandlungen oder Operationen eine weibliche Brust ermöglicht. Nur ganz wenige wagen dann den Schritt und lassen sich die männlichen Genitalien operativ komplett entfernen. Die bekannteste in der Schweiz ist Nadja Brönnimann. Transsexuelle sind in Ländern wie Brasilien und Thailand weit verbreitet. Oftmals fühlen sich Hetero Männer oder Paare zu Transsexuellen hingezogen. Der besondere Reiz liegt vermutlich darin, in einer Person sowohl die weiblichen wie auch die männlichen Geschlechtsorgane zu finden. Dies ermöglicht natürlich eine breite Vielfalt von erotischen Spielen.

Unterwerfung
Unterwerfung, also die freiwillige Unterordnung unter einen fremden Willen, ist eine der zentralen Charakteristiken des Sadomasochismus. Es ist zwar ein gut etabliertes Prinzip der sadomasochistischen Subkultur, dass die Unterwerfung des Bottoms unter den Top jederzeit kündbar ist , aber die Ungleichverteilung von Macht bzw. die freiwillige Einwilligung in eine nicht-gleichberechtigte Situation ist dennoch der Kernpunkt des sadomasochistischen Erlebens. Im Gegensatz zum täglichen Erleben ist die Unterwerfung im Sadomasochismus lustbesetzt, häufig ist schon der Wechsel aus der gleichberechtigten Alltagsrolle in den Top-Bottom Dualismus für beide Seiten erregend. Der Akt der Unterwerfung hat in vielen sadomasochistischen Beziehungen eine rituelle Komponente. Durch Körperhaltungen, Stellungen, das Tragen von bestimmten Kleidungsstücken kann der Bottom den Wechsel in die unterworfene Rolle signalisieren - oder der Top seinen Partner zur Unterwerfung auffordern. Die Unterwerfung kann auch durch eine geänderte Anrede des Tops durch den Bottom signalisiert werden - Begriffe wie Master bzw. Herr sind dafür gängig.

Urinspiele – Pissspiele
Pissspiele, Wassersport, Golden Shower oder Watersports sind einige gebräuchliche Ausdrücke für die Verwendung von Urin im erotischen Kontext. Der technische Begriff ist "Urolagnie" oder "Urophilie".

Vampire Gloves
Engl. Name für Handschuhe, die an den Handflächen mit nach aussen gerichteten Spikes, also mehr oder weniger spitzen Nieten, besetzt sind. Können vor allem bei Bottoms mit verbundenen Augen zur Hautstimulation durch Kratzen, Ausüben von Druck oder leichten Schlägen eingesetzt werden.

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Vanilla
In den USA und insbesondere im Internet gebräuchlicher Begriff für Nichtsadomasochisten, auch als Vanillesexfür Sex ohne SM-Komponenten,

Violet Wand
(engl. wand: "Zauberstab") Gerät für Stromspiele.Violet Wands sind batteriebetriebene, stabförmige Geräte, die elektrische Funken auf die Haut überspringen lassen. Sie wurden früher in der Quacksalbermedizin eingesetzt. Im Gegensatz zu Viehtreiberstöcken und einigen anderen Elektrospielzeugen können sie trotz der Hochspannung auch oberhalb der Taille sicher eingesetzt werden, es besteht keine Gefahr fürs Herz. Werden Violet Wands zu lange auf die gleiche Stelle gerichtet oder in Kontakt mit einem Piercing gebracht, so kann es zu Verbrennungen kommen.

Voyeurismus
Medizinischer Begriff für die Paraphilie des Spannens: Jemand, der seine sexuelle Befriedigung daraus zieht, andere heimlich zu beobachten.

Windeln – Windelspiele
Hier kann es sich um Age Play handeln, bei dem ein Partner sich in die Rolle des unselbständigen Babys fallen lässt oder eine Form von Statusspielen. Eine andere Verbindung besteht zu Pissspielen und, in Gestalt eines Windelfetisch, zum Fetischismus. Der Kick auf der "Babyseite" kann darin bestehen, ohne Hemmungen jedem Impuls nachgeben zu können, Verantwortung nahezu vollkommen ablegen zu können. Auch die Lust an der Beschmutzung kann so ausgelebt werden. Auf der "Erwachsenenseite" spielen teilweise Gefühle der Mütter- (oder Väter)lichkeit eine Rolle, Geborgenheit geben und ein hilfloses Wesen zu beschützen Windelliebhaber.

Zimtblattöl
Aus den Blättern oder der Rinde des Zimtbaums gewonnenes durchblutungsförderndes Öl, das bei Schlagspielen auf die Haut des Bottoms aufgetragen werden kann. Wie alle durchblutungsfördernden Mittel sorgt es für stärker ausgeprägte Schlagspuren.

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