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Porno DVDPorno


Pornografische Filme sind die audiovisuelle Realisation der Pornografie im Medium Film. Pornografie wird oft definiert als unmittelbare und deutliche Darstellung menschlicher Sexualität und primärer Geschlechtsorgane, die die sexuelle Stimulierung des Konsumenten zum Ziel hat.

Pornografische Filme sind in Deutschland seit 1975 nicht mehr strafrechtlich verboten. Sie unterliegen jedoch bestimmten Jugendschutz-rechtlichen Bestimmungen, die zum Beispiel die Bewerbung und den Verkauf reglementieren.

Pornofilme für Frauen
In der Hardcore-Szene sind in den letzten Jahren einige Filme gedreht worden, die auch heterosexuelle Frauen als Konsumentengruppe ansprechen sollen. Hierbei wird, zum Teil unter weiblicher Regie, weit mehr Wert auf eine sich erst langsam aufbauende und relativ anspruchsvolle Handlung gelegt, wobei zumeist auch auf die üblichen ausführlichen Nahaufnahmen verzichtet wird und speziell die so genannten Facial-Szenen fast völlig fehlen. Für derartige Filme hat sich inzwischen der Begriff Heartcore bzw. HeartCore etabliert.

Als besonders hervorzuheben für dieses noch junge Genre gelten zum Beispiel die unter der Schirmherrschaft von Lars von Trier und seiner dänischen Firma Puzzy Power gedrehten Filme Pink Prison (deutscher Magma-Titel: Hinter Gittern gevögelt), Constance (im Tabu-Love-Vertrieb; Hauptakteurin in beiden Produktionen ist die Dänin Katja Kean) und All About Anna – A HeartCore Feature (im Erosmedia-Vertrieb).

Außerdem können die auf 35-mm-Film gedrehte Hochglanz-Produktion Zazel (deutscher Puaka-Titel: Der Duft der Liebe) von Regisseur Philip Mond mit nicht weniger als acht Penthouse- und Hustler-Fotomodellen, die deutschen Produktionen des femme-fatale-Labels sowie einige Einzeltitel anderer Produktionsfirmen (wie z. B. Conquest mit Jenna Jameson und Torero mit Rocco Siffredi) dazu gezählt werden.

Auch die meisten der auf diversen DVDs zu findenden Episoden von Gina Wild werden sowohl von Männern als auch von Frauen geschätzt. Nicht zuletzt gelten einige Filme des amerikanischen Regisseurs Andrew Blake (u. a. Wet) als besonders ästhetisch und somit gleichfalls als weitgehend frauenfreundlich bzw. attraktiv für heterosexuelle wie lesbische Zuschauerinnen. Dasselbe sagt man auch dem Film Fem Sonata von Regisseur Michael Ninn nach, der Ende 2005 vom Label PurePlay by Private herausgegeben wurde.

Ein Zitat: "Es gibt auf dem Markt keine Filme für heterosexuelle Frauen, was das Resultat hat, dass viele Gay-Pornos gucken, um zumindest hübsche und leidenschaftliche Männer zu sehen …"

Immer wieder gesucht: Porno für Frauen
Nach wie vor suchen viele Surfer (und Surferinnen?), die hier landen, nach “Porno für Frauen”. Früher nahm ich an, dass diese Nachfrage einfach zu gering sei, um die Produktion von anspruchsvollen filmischen Erotika zu rechtfertigen. Das mag immer noch stimmen, doch ist es bei näherer Überlegung nicht die einzige Hürde: WAS sollte denn ein “Porno für Frauen” eigentlich sein?? Und aus welchen Gründen wird danach gesucht?

Wenn ich von mir ausgehe, so würde ich - mal analog zum männlichen Konsumenten gedacht - keinen Porno ausleihen wollen, um mich mit mir alleine zu vergnügen. Das eigene Kopfkino ist dafür weit geeigneter, erfüllt es doch jegliche “Anspruchshöhe” und jeden persönlichen Sonderwunsch bei null Kosten. Hauptrollen haben darin meine jeweiligen Geliebten, wenn Fremde auftreten, bedürfen diese Figuren keiner besonderen Spezifizierung, was die äußere Erscheinung angeht. Es ist nicht so wichtig, wie sie im Detail aussehen, wichtiger ist, was geschieht und was ich dabei empfinde: Frauen stehen auf “die Story”, das haben auch die Filmschaffenden schon erkannt, doch Storys á la “allein zu Haus, der Handwerker kommt” sind nicht wirklich das, was vom Hocker reißt. Was aber ist es dann?

Jagderfolg und Nestbau
Übliche Pornos für männliche Betrachter brauchen keine Geschichte: der sexuelle Akt in 1000 Variationen ist es, den sie sehen wollen, mit immer neuen Frauen in der Hauptrolle. Das visuell orientierte Gehirn des Mannes ist durch die optischen Reize primärer und sekundärer Geschlechtsmerkmale billig zu bedienen, kein Wunder also, dass “der Markt” genau das bietet und kein bisschen mehr. Zudem sind Männer - mal evolutionsgeschichtlich aufs Ganze gesehen - immer auf der Jagd, ihren Samen möglichst breit zu streuen. Ein Pornofilm zelebriert den Jagderfolg und unterschlägt die Anstrengungen bis dahin: Märchen werden wahr, genau wie im Hollywoodschinken immer das Gute siegt. Es wäre falsch, aus den Pornos auf die wahren Wünsche der Männer in Bezug auf das weibliche Geschlecht rückzuschließen, wie es die Frauenbewegung einst tat: Pornos sind Masturbationsvorlagen und als solche kein Vorbild für echte erotische Begegnungen, die weit mehr umfassen als das bloße Triebgeschehen. Ihr Vorhandensein ist keine Beleidigung des weiblichen Geschlechts, bzw. - wenn schon - nur in dem Maße, wie es auch die feuchten Jungmädchenträume vom Märchenprinzen sind, der mit Rosensträußen und Liebesgeflüster nur so um sich wirft: in beiden Fällen ist die Persönlichkeit des Geschlechtspartners kein Thema, das Gegenüber wird auf ein Rollenstereotyp und schlichteste Bedürfnisbefriedigung reduziert: hier der Jagderfolg, dort die Nestbauperspektive. Der moralische Zeigefinger zeigt ins Leere, bzw. ist bloßer Ausdruck der gesellschaftlichen Dominanz der “Nestbauwerte”, von denen real existierende Geschlechterbeziehungen weitgehend bestimmt sind.

Die Lüge im Porno
Ein Leser, der den Mut hatte, sein Herfinden über “Porno für Frauen” zuzugeben, schrieb:

“Ich bin ein Mann und finde die üblichen Pornos im Netz ziemlich übel. Das Klisché “Mann nimmt Frau und vögelt sie” wird perfekt bedient. Daß beim Sex beide Partner gleichwertig sind, sehe ich nur bei lesbischen Filmen. Ich sehe dies also nicht als eine Suche nach Pornos für Frauen, sondern als Suche nach Pornos, die Mann und Frau gerecht werden und den Mann nicht als Wesen darstellen, das sich alles nimmt, was bei 3 nicht auf dem Baum ist. Keine Ahnung, was der Mann denn als Mann zu sehen sucht; das was ich sehe, stellt hoffentlich das dar, was Mann meint, Mann würde es suchen. Mit Erotik hat das ganze nichts zu tun. Da haben die Frauen unter sich mehr zu bieten. … ich würde mich freuen, einen Porno zu finden, der nicht als Masturbationsvorlage dient, sondern als Stimulierung für beide Partner!”

Als Masturbationsvorlage für Männer sind “übliche” Pornos also durchaus geeignet, das stellt auch dieser Leser nicht in Abrede. Ihn stört die mangelnde “Gleichwertigkeit” der Geschlechter in den dargestellten Szenen, was ihn persönlich ehrt, jedoch dem Genre nicht gerecht wird. Gleichwertigkeit ist nicht Thema der Pornos, sondern der Jagderfolg, siehe oben. Und eine Beute ist nun mal nicht gleichberechtigt, ebenso wenig wie der rettende Märchenprinz im Courts-Mahler-Film seinen Job “gleichwertig” erledigen könnte: er muss Göttergestalt sein, machtvoll und weise, souverän und überlegen wie kein Mann von dieser Welt.

Zur pornofilmüblichen Realitätsverzerrung gehört nicht nur, dass “Mann alles vögelt, was bei 3 nicht auf dem Baum ist”, sondern auch, dass Frau gar keine Anstalten macht, sich Richtung Baum zu retten. Sie ist im Gegenteil allzeit willig, allzeit geil: Lust wird “lustig” (ohne eigene Erregung betrachtet geradezu lächerlich), Sex wird harmloses Freizeitvergnügen, bar jeder Brisanz. DAS ist die hauptsächliche Lüge des Pornos, die nicht aufgehoben werden kann, ohne dass er seine zweifelhafte, aber doch vorhandene Legitimität verlöre. Die natürliche weibliche Abwehr sexueller Avancen beliebiger, mal eben geiler Männer darf nicht gezeigt werden, denn “ohne Story”, ohne die auch für den Mann problematische Phase der Annäherung, die immer auch die Gefahr des Scheiterns birgt, ist sie nicht überwindbar. Außer in einer Vergewaltigung - und in diesen Verdacht darf ein Porno natürlich nicht geraten. Ein Film, der den Mann mit den tatsächlichen Geschlechterverhältnissen konfrontiert, verlöre zudem seine Nutzbarkeit als Wichsvorlage. Er wäre nicht mehr rentabel, gleichwohl teurer in der Herstellung, wäre “richtiger Film”, kein Pornofilm mehr.

“Porno für Frauen” kann es so gesehen nicht geben, was nicht heißen soll, dass es nicht auch Frauen gibt, die sich mal - allein oder mit dem Partner - einen gängigen Porno ansehen. Neugier ist ja auch ein Trieb, und das gemeinsame Ansehen spielt in einer anderen Dimension als der autistische Porno-Konsum zu Masturbationszwecken.


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