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Abhängigkeit
Zustand, welcher
auch die freieEntscheidung in der Partnerwahl ausschliessen kann. Mit
Gewalt abhängiggemacht wird ein Sklave. Wird ein
Abhängiger zum Sexualobjekt genommen,kommt das
Verhältnis egoistischen Begierden entgegen. Das
Sexualobjekttut oder duldet, was immer man von ihm erwartet.
After
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Der After
zählt bei Frauen und Männernzu den erogensten Zonen
ihres Körpers. Zwischen den Pobacken laufenunzählige
hochempfindliche Nerven zusammen, welche schon durch sanftesStreicheln
erregende Lustgefühle auslösen können.
Wichtig für dieLiebkosung in der Afterregion ist das
gegenseitige Vertrauen derPartner und Hygiene im Intimbereich. Sind
diese Voraussetzungengegeben, kann diese Sexualpraktik zu einer grossen
Bereicherung einerPartnerschaft werden.
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Age Play
Rollenspiel, ein
Partner macht sichdeutlich jünger und übernimmt einen
untertänigen Part,(z.B. naiveSchuelerin) oder er macht sich
wesentlich älter und übernimmt dendominierenden Part
(z.B. als Lehrer). Dies ist ein Spiel zwischenDominanz und Gehorsam.
Ampallang
Intimpiercing,
Anbringung einesIntimschmuckes für den Mann, welche sehr
schmerzhaft ist und nurlangsam abheilt. Dabei wird der Steg des
Schmuckstückes durch Eichelund Harnröhre gestochen.
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Analdusche
Analdusche, das
Ausspülen des Darms
vordem Analsex, um den Darm entsprechend vorzubereiten und sich sexuell
zustimulieren oder nach einer analen Penetration. Einläufe
werden oft
vonPersonen angewendet, welche Analverkehr betreiben, aber wird auch
voreiner medizinischen Darmspiegelung oder vor einer Geburtangewendet.
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Analverkehr
Unter Analverkehr oder auch Analkoitus (von lat. anus
After) (auch:Pedicatio) versteht man das Einführen des
erigierten männlichen Gliedesin den After des
Sexualpartners/Partnerin. Was im alten ägypten denPharaonen
vorbehalten und im alten Rom an der Tagesordnung war, findetauch
heutzutage immer mehr Anhänger. Ob zur
Empfängnisverhütung ankritischen Tagen, zur Erhaltung
der Jungfräulichkeit vor allem inmoslemischen Kreisen oder
einfach nur aus Spass - Analverkehr ist längstkein Tabu mehr.
Androgyn
Androgyn, so bezeichnet manPersonen,welche nicht den
Rollenmustern des
angeborenen Geschlechtesentsprechen. Androgyne Männer geben
sich durch
Kleidung, Eigenschaften,Gesten und Benehmen betont weiblich und
androgyne Frauen besondersmännlich. Ihr wahres Geschlecht
versuchen sie
zu verbergen, imGegensatz zu Transsexuellen fühlen sich
androgyne
Menschen aber nichtso, als wären sie mit dem falschen
Geschlecht zur
Welt gekommen.Androgynitaet sagt nichts über sexuelle
Vorlieben aus,
die gängigen Klischees und Vorstellungen von Weiblichkeit und
Männlichkeit werdenaber durchbrochen, wobei Hetero-, Homo-
oder
Bisexualitaet möglichist.
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Anilingus
(anus. After;
lingua: Zunge) Wird dieZunge beim Afterlecken in den Anus
eingeführt, so spricht man von Anilingus.
Anorgasmie
Es ist aber auch manchmal
ein Kreuz...obwohl man es sich so sehr wünscht, will und will
es einfach nichtklappen mit dem Orgasmus. Meistens sind Frauen hiervon
betroffen. Einanderes Wort dafür ist Dyspareunie. Anorgasmie
ist nicht zu verwechselnmit Frigiditaet.
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Aphrodisiaka
Aphrodisiaka, nach
der griechischenGöttin Aphrodite benannten chemische
Substanzen oder Dinge, welcheunsere Libido anregen und die sexuelle
Leistung steigern. Aphrodisiakabestehen nicht nur aus Essbarem; auch
andere Mittel wie ein erotischerFilm, ein scharfes Bild oder heisse
Dessous geben unserer Lust einenKick und regen unseren Geschlechtstrieb
an.
Arabisch
Auch Persisch oder
China-Bad genannt,eine etwas mühselige Sexualtechnik, bei der
er sein bestes Stückwährend des Verkehr`s wieder
herauszieht und in heisses öl oder Wassereintaucht, um danach
wieder in die Frau einzudringen. Dadurch wird dieDurchblutung der
Vagina erhöht, wodurch sich die Lust der Frauerhöht.
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A Tergo
(lateinisch: von
hinten)
Eine Stellung, welche viele Frauen und Männer bevorzugen. Bei
der"Hunde"- Stellung steht, kniet oder liegt die Frau, während
der Mannvon hinten in ihre Vagina eindringt und den aktiveren
Partübernimmt.
Automasochismus
Kombination aus
Selbstbefriedigung undMasochismus. Der sexuelle Lustgewinn wird
erreicht, indem sich derAutomasochist selbst Schmerzen zufügt.
Seine Praktiken reichen dabeivon Selbstgeisselung bis zur
Selbstverstümmelung.
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