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Gang Bang
Bezeichnung dafür, dass ein
weiblicherPartner mit mindestens zwei, meist aber sogar mehreren
männlichenPartnern hintereinander sexuelle Handlungen
ausführt. Anders als beimGruppensex, ist hier nur eine (oder
wenige Frauen aber zahlreicheMänner) gleichzeitig aktiv. Für
viele männliche Gang Bang Fans ist eserregend, wenn ein anderer
Lover zuvor bereits in die Vagina derPartnerin ejakuliert hat.
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Gay
Früher einfach nur "lustig"
oder"bunt". Erst seit Mitte dieses Jahrhunderts ist der Ausdruck
inenglischsprachigen Ländern auch für Schwule in den
Sprachgebraucheingedrungen, seit einigen Jahren wird er auch bei uns
immer häufigerfür Homosexuelle gebraucht.
Gerontophilie
Vorliebe für Sex mit (sehr
viel)älteren Menschen. Das Wort stammt aus dem Anfang des 20.
Jahrhunderts,als "Psychologen" noch versuchten, sexuelles Verhalten in
richtig undfalsch zu unterteilen.
Geruchssinn
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Wer seinen Partner "nicht
riechen"kann, hat meist schlechte Karten. Allerdings nicht immer. So
gibt esMänner, die den Intimgeruch ihrer Partnerin nicht riechen
können,jedoch in sexueller Erregung total darauf abfahren. Auch
Frauen, dieden Sperma-Geruch ihres Partners nicht mögen, sind in
Ekstase oft davonangetan. Deshalb sollte man sich nicht unmittelbar
vorm Sex waschen, umden den Partner erregenden Geruch zu erhalten. Auch
die Wirkungparfümierter Intimsprays sollte vorsichtig angetestet
werden, da siedie Libido nicht nur fördern sondern auch
stören können.
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Gleitmittel
Männer und Frauen sondern
bei sexuellerErregung ein natürliches Gleitmittel ab, um den
Geschlechtsverkehr zuerleichtern. Zur Ergänzung zum genitalen
Gleitmittel wird oft Speichelverwendet, meist zur Erregung der
Brüste und anderer erogener Zonen.Reichen die Körpersekrete
nicht aus, um Scheide oder Penis gleitfähigzu machen, kann man
dazu auch industriell hergestelltes Gleitmittel aufWasserbasis (damit
sie Hilfsmittel wie Kondome oder Vibratoren währenddes Verkehrs
nicht porös machen) verwenden. Reichen die Körpersekretenicht
aus, um Scheide oder Penis gleitfähig zu machen, kann man dazuauch
industriell hergestelltes Gleitmittel auf Wasserbasis (damit
sieHilfsmittel wie Kondome oder Vibratoren während des Verkehrs
nichtporös machen) verwenden.
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G-Punkt
Von vielen gesucht, von
wenigengefunden... der G-Punkt. Als erster entdeckt hat ihn
der deutscheFrauenarzt Dr. Ernst Gräfenberg in den 40er Jahren.
Der G-Punktbefindet sich an der an der Harnröhre bei der
Vorderwand der Vagina.Durch die Stimulierung mit dem Finger, dem Penis
oder einem speziellenVibrator schwillt das Gewebe an dieser Stelle
extrem an, was von denmeisten Frauen als sehr angenehm empfunden wird
und zu einemVaginal-Orgasmus führen kann.
Griechisch
Umgangssprachlich auch fürAnalverkehr.
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Gruppensex
Sind drei Partner intim
zusammen,nennen wir es "Triole" oder auch "Dreier". Sind es vier ( zwei
Pärchen,die den Partner wechseln), sprechen wir von Partnertausch.
ZumGruppensex gehören mindestens fünf Partner. Dieser wurde
schon vordreitausend Jahren bei den Griechen und Römern
praktiziert. Gruppensexkommt bei uns mehr in Wunschträumen und
Sexualfantasien zum Tragen.Weitaus mehr Gruppensex-Parties als in
Deutschland, gibt es in Amerika.Etwas 2 Millionen Menschen bekennen
sich hier zum Sex in der Gruppe.
Teilnehmer dieser Art von Sex
sindgleichzeitig Exhibitionisten und Voyeure. Hier geht es um
Pluralismus im weitesten Sinn, wobei Liebe und Sex voneinander getrennt
werdenmüssen. Auch bisexuell veranlagte Menschen kommen beim
Gruppensex auf ihre Kosten.
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