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Lack
Fetisch, welcher sehr oft
beiSado-Maso-Spielen verwendet wird. Die Erregung erfolgt meist
durcheinen bestimmten Gegenstand (z.B. spezielle Kleidung aus
Lack,getragene Unterwäsche, Rohrstock, Peitsche, Ketten,
Militärstiefel,Folterkammer-Gegenstände usw.) Der Fetisch
soll möglichst raffiniertund originell sein, das fängt mit
schwarzen Dessous, Strapsen, Korsettsund hochhackigen Schuhen an und
geht bis zu Ganzkörper-Outfits ausLack.
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Latex
Latex-Fans erregt es, wenn sie sichFotos oder Pornofilme ansehen, in denen diese Material vorkommt.
Sie sind fasziniert und euphorisch, wenn sie den Stoff riechen, leckenund erspüren können.
Latex-Anzüge sitzen auf dem Körper wie eine zweite Haut. Mit
ihnen hatman das Gefühl, angezogen und doch nackt zu sein.
Sie verhüllen und zeigen trotzdem alles. Auch wenn der Mensch
direktberührt wird, bleibt durch die Latex-Kleidung ein
Abstandgewahrt.
Wer bei anderen Latex mag, muss nicht unbedingt selber gern
Latextragen. Einige bekommen nämlich dabei keinen Kick, sondern
Ausschlag.Wer eine Latex-Allergie hat, kann es ersatzweise mit Lycra
versuchen,da es ähnliche Eigenschaften aufweist.
Nach Gebrauch sollte der Latex-Anzug mit Wasser abgewaschen,
danngeölt, gepudert oder mit Hilfe von Silikon konserviert werden.
Auf diePflege sollte grossen Wert gelegt werden, denn Latex-Klamotten
sind sehrteuer.Viele verheimlichen ihre Latex-Vorliebe innerhalb ihrer
festenBeziehung.
Grund: Wenn der Partner die Liebe nicht teilt oder Angst hat, dass
derLover das Fetisch geiler findet als den Menschen darin, gibt
esernsthafte Probleme.
Je nach dem, wie stark die Fixierung auf das Fetisch-Objekt
verankertist, gibt es drei mögliche Lösungen: Trennung;
Kompromiss-Bereitschaft- mal mit, mal ohne Latex - oder totalen
Verzicht üben.
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Liebesspiel
ältestes Spiel des Menschen,
dasgesamte Liebesspiel deutet auf die Paarung hin. Und es ist sogar
älterals die Menschheit selbst, denn auch Tiere haben ein
bestimmtesLiebesverhalten. Das Spiel beginnt lange vor dem eigentlichen
Vorspielund drückt sich beim Menschen in Kleidung, Blicken,
anregendenGesprächen, Mimik und vielen anderen Verhaltensweisen
aus. Derpotentielle Partner soll dadurch sexuell gereizt und stimuliert
werden;wobei der Akt selbst nur nur einen kleinen, wenn auch sehr
wichtigenTeil des gesamten Liebesspiels darstellt.
Libido
Umschreibt die Lust, seinen sexuellenAppetit zu stillen. Man darf ihn
aber nicht mit Potenz verwechseln.Denn die Lust kann vorhanden sein,
während jedoch die Fähigkeit fehlt,seinen Trieb und seinen Partner zu
befriedigen. Die Libido, derGeschlechtstrieb und die Potenz führen
dazu, dass jeder Mensch einenSexualrhythmus hat. Dieser bewirkt, dass
er in gewissen ZeitabständenSex braucht. Entwickelt sich in einer
Partnerschaft eine zu hoheDiskrepanz, besteht die Gefahr, dass der
aktivere Partner immeranspruchsvoller wird, während der passivere sich
mehr Ruhe wünscht undsich notfalls in irgendwelche fiktiven Krankheiten
(Kopfschmerzen,Migraene....) flüchtet, um dem Akt zu entgehen.
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Lockstoffe
Im sexuellen Erregunszustand
werden vommenschlichen Körper sogenannte Sexuallockstoffe
(Pheromone) abgegeben,die auf die Sinne des potentiellen Sexualpartners
einwirken und dessenLiebesbereitschaft erhöhen. Diese Lockstoffe
lassen sich inzwischenauch künstlich herstellen und geben sowohl
Damen- als auch Herrendüftendas gewisse Extra. Wissenschaftler
haben herausgefunden, dass Personen,welche ein mit Sexuallockstoffen
angereichertes Parfüm benutzen,bessere Chancen bei ihren
Sexualpartnern haben. Durch die Verwendungvon Pheromonen laesst sich so
auf das Unterbewussein des Gegenüberseinwirken.
Lubrikation
Im medizinischen Sinne wird
dieserBegriff für das Feuchtwerden (Glattmachen) der weiblichen
Scheideangewandt. Die Lubrikation erfolgt durch die Scheidenhaut
während derErregungsphase des Geschlechtsverkehrs und ermöglicht das
Eindringendes errigierten Gliedes.
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Lusttropfen
Ein wenig Samenfluessigkeit,
auch"Freudentropfen" genannt, die schon vor dem Erguss herauskommt
undeinen kleinen Tropfen auf der Eichel bildet.Dieser Tropfen hat
schonbei so manchen "natürlichen" Verhütungsmethoden wie dem
früher sehrbeliebten Coitus Interruptus für unerüenschte
überraschungengesorgt.
Lutschkomplex
Dieser Komplex zielt auf das
reineLutschen ab und ist nicht mit Geschmack zu vergleichen. Einer
derersten Kontakte des Menschen ist, der mit der Mutterbrust, an der
erlutscht, saugt und trinkt. Viele Ersatzhandlungen des Menschen,
wiez.B. das Rauchen und Küssen führen auf das Lutschen an der
Brustzurück.
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