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Erotik-News: Pornofilme als Spesen

Im prüden Großbritannien, direkt in London, kommt eine Porno-Affäre auf. Jacqui Smith, die britische Innenministerin, wollte sich ihre Fernsehgebühren erstatten lassen. Nur leider mit peinlicher Folge für die Gute: Die Gebühren, die sich die Innenministerin erstatten lassen wollte, umfassen unter anderem auch die Kosten für zwei Pornofilme. Prompt reagierte Smith und informierte die Parlamentsbehörde: Es handle sich bei ihrem Spesenantrag um einen bedauerlichen Irrtum. Die Pornokosten werde Sie umgehend vollständig zurückzahlen. Für die peinliche Pornopanne ist auch schon ein Verantwortlicher gefunden worden. In der gemeinsamen Privatwohnung in Redditch soll sich der Ehemann die Filme angesehen haben. Die „Sunday Express“ zitiert nun einen Freund der Familie: "Es wäre eine Untertreibung zu sagen, dass sie wütend auf ihren Mann ist." Berichten zufolge schlugen die Pornofilme mit je fünf Pfund ( =5;40€) zu Buche

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