Sex-Lexikon B

Sexlexikon

Sexlexikon B

Lexikon-B1Bauchtanz

Ursprung des Bauchtanzes sind religiöse Fruchtbarkeitstänze -, und riten, womit dieser Tanz schon immer einen sexuellen Hintergrund hatte. Heutzutage wird der Bauchtanz, oft in einer Art Show dargeboten, von vielen Männern als erotischer Antörner gesehen.

Lexikon-B2Besudelungstrieb

Sexualpraktik mit sadistischem Einschlag, sie wird Menschen zugeschrieben, welche den Körper ihres Partners mit Farben, Lebensmitteln oder auch mit Fäkalien beschmieren, um sich anzutörnen und die Lust zu steigern.

Bisexualität

Lexikon-B4Es gibt keine 100%ig weiblichen Frauen und keine 100%ig männlichen Männer. Im weiblichen Körper werden auch männliche Hormone, im männlichen Körper auch weibliche Hormone produziert – aber jeweils nur in geringen Mengen. Erziehungsmassnahmen und Umwelteinflüsse zielen darauf ab, dass sich ein Mensch nach seiner Pubertät mehr zum anderen als zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlt.

Diese Fixierung geschieht nicht absolut, so dass es zwischen Heterosexualität und Homosexualität alle Abstufungen der Bisexualität gibt. Bei vielen ist diese nur latentvorhanden. Menschen, die mehr oder weniger oft hetero- und homosexuelle Geschlechtsbeziehungen unterhalten und sich selbst offen als „bi“ bezeichnen, gelten sexuell als besonders aufgeschlossen.
Sexualforscher schätzen, dass etwa 80 % aller bisexuellen Männer in Deutschland ein Doppelleben führen. Sie haben Frau und Kinder, schlafen aber auch mit Männern, wovon die Familie jedoch nichts weiss.

Blue balls

Blaue Bälle – männliche, bläulich gefärbte Hoden,welche nicht gerade erstrebenswert sind. Wird der Mann stark sexuell gereizt, kann (oder darf?!) dann nicht zum Höhepunkt kommen, staut sich das Blut irgendwann nicht nur im Penis, sondern eben auch in den Hoden, die hervortretenden Adern lassen seine Bälle blau aussehen.

Body Painting

Früher sah man in Varietes manchmal Artisten, die Standbilder mit goldbronzierten Körpern darstellten. Da die Haut unter der Bronze nicht atmen konnte, lebten diese Leute sehr gefährlich. Sie waren aber die eigentlich Erfinder des Body-Paintings. Es fing damit an, dass sich zum Karneval einige Leute mit Farbe eine Art Kostüm auf die Haut pinselten. Inzwischen ist die Körperbemalung zu einer Art erotischen Freizeitgestaltung oder zu einem Partygag geworden. Zumal es heute Farben gibt, welche sich leicht wieder abwaschen lassen und keine gefährlichen Schadstoffe enthalten.

Lexikon-B6Bondage

Fesseln und Gefesselt werden, das Besondere daran ist die Macht bzw. die Machtlosigkeit. Bondage-Spiele sollten auf gegenseitigem Vertrauen basieren und nicht mit erzwungenem Sex in Verbindung gebracht werden. Nur wenn beide Partner es wollen, bleibt es ein Spiel!

Brustwarze

Sie ist ein sehr empfindlicher und auch leicht erregbarer Teil des Körpers. Die Brustwarze enthält ein schraubenförmig angeordnetes Netz von Muskelfasern, welche bis in denWarzenhof ausstrahlen. Bei Berührung erigiert die Brustwarze und zieht sich zusammen. Frauen können allein durch die erotische Stimulierung ihrer Brustwarzen zum Orgasmus kommen.

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