Sex-Lexikon E

Sexlexikon

Sexlexikon E

Lexikon-E1Ejakulation

Samenerguss des Mannes während des Orgasmus. Dabei werden reife Samenzellen aus den Nebenhoden zusammen mit einer schleimigen, alkalischen Flüssigkeit aus der Prostata, den Samenblasen und den Cowperschen Drüsen hinausgeschleudert. Die Austreibung des Ejakulats aus der Harnröhre erfolgt durch Muskelkontraktionen, welche schubweise im Abstand von ca. 0,8 Sekunden erfolgen. Im allgemeinen werden 3-6 ml Sperma ejakuliert, worin sich bis zu 300 Millionen Samenfäden befinden.

Das Sperma hat einen eigentümlichen, an Kastanien erinnernden Geruch und einen herben Geschmack. Wenn das Ejakulat bei der Fellatio oral aufgenommen wird, werden keinerlei gesundheitliche Schäden verursacht.

Lexikon-E2Ejakulatio Praecox

Vorzeitiger Samenerguss, wenn er sich nicht beherrschen kann und nach den ersten drei Stössen (oder sogar schon vorher) kommt. Intensiver Erregungs-Zustand, wobei Empfinden und Wahrnehmungsvermögen stark eingeschränkt sind. Dieser Zustand kann bereits bei Necking, Petting und oral-genitalen Praktiken und nicht nur während des Geschlechtsverkehrs eintreten. Wer einmal diese Ekstase erlebt hat, wird sie als rauschartiges Glücksgefühl immer wieder neu zu erreichen versuchen.

Elephantiasis

Krankheit, bei der das Gewebe der Haut und der Hautunterzellen kontinuierlich zunimmt. Die erkrankten Körperteile schwellen meist so stark an, dass es zu Extremitätsveränderungen kommt. Betroffen sind vornehmlich die Beine und Füsse, durch deren Verformung zu scheinbaren „Elefantenfüssen“ die Krankheit ihren Namen hat. Gesicht und Genitalien können aber auch betroffen werden.

Lexikon-E3Englische Erziehung

Beinhaltet im klassischen Sinne dieEnglische Erziehung und Züchtigung durch eine Erzieherin, welche oftvon einer Zofe bei ihrer Arbeit unterstützt wird. AlsZüchtigungs-Instrumente dienen Peitsche und Rohrstock und erzieherischeMassnahmen wie z.B. die sexuelle Befriedigung der Erzieherin.

Lexikon-E4Erotik

Begriff der Sinnlichkeit als auch Liebeskunst und alle geistig-seelischen Bereiche der Liebe, die Partner zueinander bringt und aneinander bindet. Erotik und Sex werden in unserem Sprachgebrauch häufig verwechselt. Menschen besitzen keinen Zeugungsinstinkt, es ist einzig und allein der erotische Trieb, welcher uns zur Liebesumarmung treibt. Mit Erotika wird meist bebildertes Schrifttum bezeichnet, welches die sinnliche und körperliche Liebe verherrlicht. Erotika stimulieren den Leser mehr als sonstige Aphrodisiaka.

Lexikon-E5Erotomanie

Der wohl bekannteste Erotomane war sicherlich Casanova – unersättlich, gierig, immer auf der Suche nach sexueller Erfüllung und neuen erotischen Erfahrungen.

Eupareunie

Gleichzeitiges Erreichen eines Höhepunktes, von vielen Paaren angestrebt – um auch emotional in völliger Harmonie aufzugehen.

Exhibitionist

Erschreckt kleine Kinder und anständige Hausfrauen mit dem ungefragten Herzeigen seines Gemächts.

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