Sex-Lexikon G

Sexlexikon

Sexlexikon G

Lexikon-G1Gang Bang

Bezeichnung dafür, dass ein weiblicher Partner mit mindestens zwei, meist aber sogar mehreren männlichen Partnern hintereinander sexuelle Handlungen ausführt. Anders als beim Gruppensex, ist hier nur eine (oder wenige Frauen aber zahlreiche Männer) gleichzeitig aktiv. Für viele männliche Gang Bang Fans ist es erregend, wenn ein anderer Lover zuvor bereits in die Vagina der Partnerin ejakuliert hat.

Lexikon-G2Gay

Früher einfach nur „lustig“ oder“bunt“. Erst seit Mitte dieses Jahrhunderts ist der Ausdruck in englischsprachigen Ländern auch für Schwule in den Sprachgebrauch eingedrungen, seit einigen Jahren wird er auch bei uns immer häufiger für Homosexuelle gebraucht.

Gerontophilie

Vorliebe für Sex mit (sehr viel) älteren Menschen. Das Wort stammt aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts, als „Psychologen“ noch versuchten, sexuelles Verhalten in richtig und falsch zu unterteilen.

Lexikon-G3Geruchssinn

Wer seinen Partner „nicht riechen“ kann, hat meist schlechte Karten. Allerdings nicht immer. So gibt es Männer, die den Intimgeruch ihrer Partnerin nicht riechen können, jedoch in sexueller Erregung total darauf abfahren. Auch Frauen, die den Sperma-Geruch ihres Partners nicht mögen, sind in Ekstase oft davon angetan. Deshalb sollte man sich nicht unmittelbar vorm Sex waschen, um den den Partner erregenden Geruch zu erhalten. Auch die Wirkung parfümierter Intimsprays sollte vorsichtig angetestet werden, da sie die Libido nicht nur fördern sondern auch stören können.

Lexikon-G4Gleitmittel

Männer und Frauen sondern bei sexueller Erregung ein natürliches Gleitmittel ab, um den Geschlechtsverkehr zu erleichtern. Zur Ergänzung zum genitalen Gleitmittel wird oft Speichel verwendet, meist zur Erregung der Brüste und anderer erogener Zonen. Reichen die Körpersekrete nicht aus, um Scheide oder Penis gleitfähigzu machen, kann man dazu auch industriell hergestelltes Gleitmittel auf Wasserbasis (damit sie Hilfsmittel wie Kondome oder Vibratoren während des Verkehrs nicht porös machen) verwenden. Reichen die Körpersekrete nicht aus, um Scheide oder Penis gleitfähig zu machen, kann man dazu auch industriell hergestelltes Gleitmittel auf Wasserbasis (damit sie Hilfsmittel wie Kondome oder Vibratoren während des Verkehrs nichtporös machen) verwenden.

Lexikon-G5G-Punkt

Von vielen gesucht, von wenigen gefunden… der G-Punkt. Als erster entdeckt hat ihn der deutsche Frauenarzt Dr. Ernst Gräfenberg in den 40er Jahren. Der G-Punkt befindet sich an der Harnröhre bei der Vorderwand der Vagina. Durch die Stimulierung mit dem Finger, dem Penis oder einem speziellen Vibrator schwillt das Gewebe an dieser Stelle extrem an, was von den meisten Frauen als sehr angenehm empfunden wird und zu einem Vaginal-Orgasmus führen kann.

Griechisch

Umgangssprachlich auch für Analverkehr.

Lexikon-G6Gruppensex

Sind drei Partner intim zusammen, nennen wir es „Triole“ oder auch „Dreier“. Sind es vier ( zwei Pärchen, die den Partner wechseln), sprechen wir von Partnertausch. Zum Gruppensex gehören mindestens fünf Partner. Dieser wurde schon vor dreitausend Jahren bei den Griechen und Römern praktiziert. Gruppensex kommt bei uns mehr in Wunschträumen und Sexualfantasien zum Tragen. Weitaus mehr Gruppensex-Parties als in Deutschland, gibt es in Amerika. Etwas 2 Millionen Menschen bekennen sich hier zum Sex in der Gruppe.

Teilnehmer dieser Art von Sex sind gleichzeitig Exhibitionisten und Voyeure. Hier geht es um Pluralismus im weitesten Sinn, wobei Liebe und Sex voneinander getrennt werden müssen. Auch bisexuell veranlagte Menschen kommen beim Gruppensex auf ihre Kosten.

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