Sex-Lexikon I

Sexlexikon

Sexlexikon I

Lexikon-I1Idiosynkrasie

Idiosynkrasie nennt man eine spezielle Vorliebe beim Sex, die jeder Mensch hat. Der eine steht auf einen heissen Strip, den anderen erregt ein gemeinsames Bad oder er liebt Reizwäsche über alles. Als klassische Idiosynkrasie bezeichnet man die Fixierung auf einen bestimmten Körperteil, z.B. den Busen oder Po. Häufig kommt als weibliche Idiosynkrasie das Dinner bei Kerzenschein oder das Liebkosen der männlich-starken Brust vor.

Indisch

Kamasutra – und genau das meint man dann auch, wenn man es „indisch“ machen will. Hauptsache kompliziert… wilde Verrenkungen, extravagante Stellungen und davon auch noch möglichst viele in einer Nacht.
Lexikon-I2Infantilismus

Bezeichnung für das Vorhandensein kindlicher Merkmale im Erwachsenenalter. Sexueller Infantilismus zeichnet sich dadurch aus, dass die betroffene Person ein abweichendes Sexualverhalten hat, wobei typische Verhaltensweisen aus kindlichen Phasen der pyschosexuellen Entwicklung beibehalten oder wieder aufgenommen werden. (z.B. Wickel,- und Windelspiele, koten, urinieren… ) Personen, die vom Infantilismus betroffen sind, haben kein Sexualleben wie ein Erwachsener und sind bei der Erfüllung ihrer Verhaltensweisen oft auf Hilfe professioneller Sexstudios angewiesen.

Lexikon-I3Infibulation

Vernähen oder Verheften der männlichen und weiblichen Genitalien, um den Beischlaf oder die Masturbation zu verhindern. Schon die Römer nahmen dieses bei Eunuchen vor, indem sie ihnen einen Ring durch die Falte der Vorhaut zogen.

Intimschmuck

Lexikon-I4Das Anbringen von Schmuckstücken, Tätowierungen und anderen Verzierungen im Intimbereich bezeichnet man als Intimschmuck. In unserer Gesellschaft ist der Intimschmuck jedoch erst in den letzten Jahren als Modewelle richtig bekannt geworden. Die Varriationsmöglichkeiten sind dabei sehr gross und viele Intimschmuck-Fans haben einen enormen Stimulierungseffekt durch die Kombination ihres Schmuckes mit aufregenden Dessous.

Inzest

(Ableitung von lateinisch:incestus)
Blutschande, wer mit nahen Verwandten Geschlechtsverkehr hat, macht sich moralisch und gesetzlich strafbar. Inzest hat es in allen Kulturkreisen und zu allen Zeiten gegeben. Die wohl verbreitetste Beziehung dieser Art ist die zwischen Vater und Tochter, danach folgt die zwischen Geschwistern. Seltener kommt es zu der Beziehung zwischen Mutter und Sohn. Die Dunkelziffer bezüglich Inzest wird hoch eingeschätzt, schon deshalb, weil nicht zu erwarten ist, dass sich Familienmitglieder gegenseitig anzeigen.

Lexikon-I5Impotenz

Unmöglichkeit, den Geschlechtsverkehr zu vollziehen, leider sind immer mehr (auch junge Männer) davon betroffen! Wenn er nicht mehr in der Lage ist, sein Sexleben zu geniessen, kann das für beide unter Umständen ganz schön bitter sein. Oft sind die Gründe allerdings psychischer Natur, nur etwa 20% aller Impotenzleiden sind auf physische Gründe zurückzuführen. Zu den letzteren zählen am häufigsten Rauchen, Alkohol und – zu enge Hosen!

 

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