Sex-Lexikon K

Sexlexikon

Sexlexikon K

Lexikon_k1Kamasutra

Asiatisches Lexikon der Stellungen und Liebespositionen, überzeugen mit blumigen, metaphorischen Umschreibungen wie „Kleine Raupe“ oder „Chinesische Schlittenfahrt“.

Karezza

Karezza ist italienisch und bedeutet soviel wie „Zärtlichkeit“ oder „Streicheln“. Die tantrische Liebesvariante steht für sogenannten „Slow-Sex“, bei dem das Paar sich vereinigt, ohne allzu heftige Bewegungen dabei zu veranstalten. Diese Technik soll dient dazu, die Intimität des Paares zu steigern und ein ganz besonderes Zusammengehörigkeitsgefühl zu erzeugen.

Kaviar

Sex unter Einbeziehung von Fäkalien.

Lexikon_k2Kirgisische Klammer

Für experimentierfreudige Paare:
Der Mann setzt sich aufrecht auf seine Fersen, seine Partnerin setzt sich auf seinen Schoss. Gleichzeitig lässt sie sich nach hinten fallen, stützt sich mit den Armen auf dem Bett ab und schlingt ihre Beine um seinen Hals. Seine Stösse werden durch die zusammengepressten Schamlippen direkt zur Klitoris geleitet. Für Ihn ein Heidenspass, für Sie eine Orgasmusgarantie.

Kitzelfinger

Sexspielzeug, welches wie ein verlängerter Fingerhut über den Finger gezogen wird und womit errogene Zonen zusätzlich stimuliert werden können. Der Kitzelfinger besteht zumeist aus Gummi und besitzt auf der Oberfläche eingearbeitete Noppen.

Klimax

Gipfelnder Orgasmus, welcher durch die Nervenenden in der Haut des Penis bzw. der Klitoris und auch in sehr begrenztem Masse in der Scheide ausgelöst wird. Bei dem Mann äussert sich der Klimax durch die Ejakulation, bei der Frau durch Muskelkontraktion der Scheide und Gebärmutter.

Lexikon_k3Klitoris

Wichtigste erogene Zone der Frau, im Volksmund auch als Kitzler bezeichnet. Die Klitoris befindet sich an den Schambeinästen und endet zwischen den kleinen Schamlippen vor und unter der Schambeinfuge. Die Anzahl der Nerven, welche sich hier befinden, ist um ein Vielfaches grösser als die im Penis. Sie transportieren somit höhere Lustreize als die Nerven in den männlichen Schwellkörpern. Bei sexueller Erregung füllt sich die Klitoris mit Blut und vergrössert sich. Als einzig der sexuellen Reizvermittlung dienendes Organ stellt sie sich als Unikum der gesamten Organe dar.

Lexikon_k4Koitus

Der Begriff Koitus umfasst nicht nur den üblichen vaginalen Geschlechtsverkehr, sondern auch den oralen und analen Liebesakt. Das männliche Glied dringt bei jeder dieser Praktiken in eine Körperöffnung (Mund, Vagina oder Anus, einer Frau oder eines anderen Mannes) ein.

Koketterie

Lexikon_k5Spiel, das viele Männer bis heute nicht ganz begriffen haben. Hierbei geht es nie um Sex, sondern nur darum, Gefallen zu erzeugen und Aufmerksamkeit zu erregen und Neugierde zu wecken. Man sagt auch: „Koketterie ist die kleine Schwester des Flirts“.

Königsberger Knoten

Bei dieser Stellung nähert sich der Mann seiner Partnerin (die mit geöffneten Beinen auf der Seite liegt) so, dass sie ihr oberes Bein beim Eindringen auf seiner Schulter platzieren kann. Er bliebt in der Hocke, ihr Po ruht auf seinem unteren Bein, mit den Händen stützt er sich seitlich ab. In dieser Stellung öffnet sich die Frau ihrem Partner maximal, tiefer wird er niemals in sie eindringen. (Gleichzeitig kann Blickkontakt gehalten werden.)

Lexikon_k6Konkubine

Altmodisches Fremdwort, das übersetzt so viel heisst wie „Beischläferin“. Eine Konkubine war die Geliebte eines hochgestellten Mannes, zum Beispiel eines Königs oder Fürsten.

Kontrektation

Menschlicher Trieb, den Partner zu fühlen und zu berühren (Berührungen mit den Händen, den Lippen und Geschlechtsteilen). Den Partner zu fühlen ist wohl der grösste Reiz überhaupt und löst körperliches als auch seelisches Wohlbefinden aus.

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