Sex-Lexikon M

Sexlexikon

Sexlexikon M

Lexikon-M1Masochismus

Der typische Masochist erzielt sexuellen Lustgewinn dadurch, dass er von seinem Partner geschlagen, gedemütigt, beschimpft oder anderweitig misshandelt wird. Er gefällt sich selber im Dulden und Erdulden, etwa nach dem Motto: „Du bist meine Herrin und­ ich Dein Sklave“, häufig ist der Masochismus auch mit anderen Praktiken abseits des Alltäglichen verknüpft (z.B. mit Fetischismus, Besudelungstrieb und mit Sadismus).

Lexikon-M2Masturbation

Immer schon sprach man von Onanie oder Selbstbefriedigung; doch seit einiger Zeit hat sich die Bezeichnung“Masturbation“ durchgesetzt. Bisher galt die Onanie als Perversion, heute masturbiert fast jeder Mensch um zum Orgasmus zu gelangen. Die Masturbation ist schliesslich auch deshalb innerhalb der Sexualität etwas Besonderes, weil der oder die Masturbierende gleichzeitig gebender und empfangender Teil ist.
Lexikon-M3Missionarsstellung

Die wohl bekannteste (und laut diverser Umfragen auch beliebteste) Stellung beim Sex. Die Grundposition beinhaltet, dass die Frau unten liegt und der Mann bäuchlings auf ihr. Es gibt aber viele Varianten dieser Stellung, zum Beispiel kann sie dabei die Beine geschlossen halten (was eine intensivere Reizung der Klitoris zur Folge hat), oder sie kann ihre Beine sehr weit spreizen und an den Körper heranziehen, sie kann auch ihre Beine auf seine Schultern legen, so dass er tiefer eindringen kann.

Monogamie

Seit der christlichen Missionierung durchgesetzte Lebensform der Zweierbeziehung mit der Lebensform „Treue, bis dass der Tod uns scheidet“. Bis heute gibt es viele Nebenströmungen und Lebensstile, die von der Monogamie abweichen; wie z.B. Gruppensex, Partnertausch und Dreierbeziehungen.

Lexikon-M4Morgenlatte

Manche Männer wachen morgens mit einem erregierten Glied auf, was meistens daran liegt, dass die gefüllte Harnblase auf die aufrichtenden Nerven am Beckenboden drückt. Verkehrt man mit dem so versteiften Penis, dauert es länger, ehe alle verschlafenen Organe im männlichen Koerper mitbekommen haben, dass da etwas Lustvolles passiert und auch erheblich länger, bis es zum Erguss kommt.

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